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Historie

Uns gibt es ja noch nicht lange - aber lange genug, um ein paar "Bandbiografische" Fakten fest zu halten.

2007 Konzerte

Die Psychotrie probt fast regelmäßig und eher semifleißig einmal die Woche im KuZe.
Da keiner aus der Band so richtig Lust hat als Fronter/in in Aktion zu treten, werden zahlreiche Anzeigen in die Zeitung gesetzt, woraufhin die Psychotrie einen Castingmarathon startet, was natürlich total übertrieben ist. Aber ab und zu verirrte sich doch der/die ein oder andere Sänger/in in die heilligen Hallen der Psychotrie, um sein/ihr Können unter Beweis zu stellen. Oft genung war das sog. Können aber mehr als dürftig, und so ist die Band immer noch in Quartettform unterwegs, um im Laufe des Jahres hier und dort Potsdams Bühnen zu rocken.
Unter anderem traten wir in diesem Sinne beim Bandabend der Voltaire-Gesamtschule und beim Goethe-Benefiz-Konzert im Lindenpark auf; spielten ein eigenes Konzert im Club 18, supportet von Sidewalk, gaben einen zum Besten auf der Babelsberger Livenacht, rockten beim 5. Stadtteilfest am Stern, zockten unser Set bei Drewitz Rockt und nervten die Leute auf einigen Partys mit unserer Musik.

2006 Langsam kommt es ins Rollen...

Die schier aussichtslose und bereits frustrierende Suche nach einem Probenraum dauert an.
Die Psychotrie spielt ihren ersten offiziellen Gig - ein Benefizkonzert - in der Sternkirche, zusammen mit dem Chor des Leibniz-Gymnasiums.
Hip, Hip Hurra! Ein Probenraum wird Mitte des Jahres ausfindig gemacht: Das KuZe gewährt den bis dato obdachlosen Musikern einen Unterschlupf!
Mittels einer Anzeige wird Sophie, eine neue geniale Bassistin gefunden, da Laura aus Zeitgründen nicht mehr an den Proben der Psychotrie teilnehmen konnte. Ein weiterer, völlig anderer Charakter befindet sich in der Band.
Erste Auftritte finden statt, wie z.B. beim die-Ärzte-Tribute, welches die Psychotrie gemeinsam mit der Gastsängerin Tina im Potsdamer Lindenpark sowie im Beliner Kesselhaus bestreitet!

2005 kein Raum für Musik

Laura findet einen unserer zahlreichen Flyer und wird daraufhin für kurze Zeit ein Mitglied der Band. Die Gelegenheit zu Proben ergab sich dadurch jedoch auch nicht öfter, was den muikalischen Fortschritt etwas stagnieren lässt: die Probenraumsuche beginnt!

2004 zweite Kontakte

Svenja und Lukas kennen sich zwar noch nicht so recht, was aber kein Grund dafür ist, dass Svenja ihn nicht bedrängt mal Drumunterricht zu nehemen, wenn er schon immer etwas vor sich her trommelt. Der will sich natürlich von Mädchen nichts sagen lassen; folgt dann aber doch der Empfehlung.
Nach dem Kennenlernen, entschließt man sich gemeinschaftlich Krach zu machen.
Einses Tages wird bei einer sog. "Probe" durch die gute Caro das Wort "Psychotrie" eingeworfen. Nanu, ein Versprecher...Was solls, der Bandname scheint gefunden! Das heißt um ehrlich zu sein schimpften wir uns ein paar Monate lang "Die Dreisten Kinder aus der Psychotrie", was auf unseren kindlichen Leichtsinn zurückzuführen ist.
Eine Website wird erstellt und eine Basserin soll aufgetrieben werden. Das klappt natürlich nicht, woraufhin man beschließt, Potsdam einer kleinen Flyerattacke auszusetzen.
Erste zusammengeflickte Songs stoßen auf Aktzeptanz.

1998 erste Kontakte

Die kuhle Svenja lernt ihre Gitarre spielen und lieben. Sie besucht die selbe Schule wie Elias...ist das der Grund für das heutige Bestehen??

1995 Bildung!

Der junge Künstler Elias startet seine Gitarrenausbildung, doch dabei soll es nicht bleiben. Alle Kinder beginnen zu dieser Zeit auch ihre schulische Laufbahn.

1988/89 Keine Spur von der Psychotrie

Sechs tapfere Zeitgenossen nerven ihre Geburtshelfer, welche Ruhe bewahren, um alles wie geölt über die Bühne zu bringen.